REload, Standort- und Zukunftsstudien
Begriffe und Erklärungen zu

Dieses Glossar versammelt und erklärt Begriffe zum Thema REload und Zukunftsstudie

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Studie

wissenschaftlich gesehen ist eine Studie eine Untersuchung einer Einzelfrage

Subunternehmer

Ein Nachunternehmen oder Subunternehmen erbringt aufgrund eines Werkvertrages oder Dienstvertrages im Auftrag eines anderen Unternehmens (Hauptunternehmen) die gesamte oder einen Teil der vom Hauptunternehmen gegenüber dessen Auftraggeber geschuldeten Leistung. Das Subunternehmen ist rechtlich selbständig und in der Art und Weise, wie es seinen Vertrag erfüllt, frei. Nicht als Nachunternehmen bezeichnet werden Lieferanten oder Unterlieferanten, die also aufgrund eines Kaufvertrages tätig werden.

Support

Dienstleistung zur lösungsorientierten Unterstützung des Kunden. Oft über Ticketsysteme, Rufbereitschaft, Live-Support, Kundendienst, technische Unterstützung, Softwareaktualisierungen, Schulungen etc.

Supportprozesse

Wikipedia definiert: “ Der Begriff Unterstützungsprozess oder Supportprozess bezeichnet betriebliche Prozesse, die den Kernprozess unterstützen, aber selbst keinen direkten Kundennutzen erzeugen. Typische unterstützende Prozesse sind beispielsweise Personalwesen (Personalprozess), Buchhaltung, Datenverarbeitung, Instandhaltung, Kantine.“
Q: https://de.wikipedia.org/wiki/Supportprozess

System

Als System (altgr. ??????? sýst?ma, ‚aus mehreren Einzelteilen zusammengesetztes Ganzes‘) wird allgemein eine Gesamtheit von Elementen bezeichnet, die so aufeinander bezogen oder miteinander verbunden sind und in einer Weise interagieren, dass sie als eine aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können, als strukturierte systematische Ganzheit. In unterschiedlichen Fachgebieten werden darüber hinaus spezifischere Begriffsverwendungen vorgeschlagen, diskutiert und angewendet.[1]

SEA

als Ziel höhere Conversion

Seed­-Phase

Kann mit „Keim-Phase“ übersetzt werden. Die Seed-Phase ist die früheste Finanzierungsphase eines jungen Unternehmens. Das Unternehmen ist eventuell noch nicht einmal gegründet und hat noch die gesamten Entwicklungskosten vor sich. Investoren und Business-Angels, die in einer solchen „Early Stage“ (frühe Phase) investieren, sind meist sehr von der Geschäftsidee und dem Gründer-Team überzeugt. Das Risiko einer Finanzierung ist für einen Investor in dieser Phase am höchsten, würde sich aber auch am meisten auszahlen.

Selbstständig

unabhängig von fremder Hilfe o.?Ä.; eigenständig
nicht von außen gesteuert; in seinen Handlungen frei, nicht von andern abhängig

Selbstständigkeit

Unter Selbständigkeit versteht man eine wirtschaftliche Tätigkeit, die allein auf die Rechnung des Erwerbstätigen, nicht auf die Rechnung eines Arbeitgebers erfolgt.

SEM

Steht für „Search Engine Marketing“ (auf Deutsch: „Suchmaschinenmarketing“) und ist ein Teilbereich des Online­Marketings. Mit SEM gewinnt man Besucher und hoffentlich auch Kunden für eine Webseite bzw. Produkt. Dies kann über Werbung auf anderen Webseiten (Advertising) oder Suchmaschinenoptimierung (SEO) geschehen.

Sensitivitätsdiagramm

Laut Wissensbilanz – Made in Germany: Auf den Achsen des Sensitivitätsdiagramms werden die Aktivsumme und die Passivsumme aus der Wirkungsanalyse abgebildet. Die Verteilung der Punkte macht eine Aussage über die Möglichkeiten einen Faktor als Steuerungsgröße zu nutzen.

SEO

Steht für „Search Engine Optimization“ (auf Deutsch: „Suchmaschinenoptimierung“) und ist ein Teilbereich von SEM (Search Engine Marketing). Hierbei geht es darum, eine Webseite oder ein Produkt geschickt zu positionieren, sodass möglichst viele Menschen über die Nutzung von Internetsuchmaschinen darauf aufmerksam werden.

SEO durchschn. Position

Durchschnittliche Position: Die durchschnittliche Position bezogen auf alle rankenden Keywords

SEO Keywords

Keywords: Anzahl individueller Keywords, mit denen die analysierte Domain innerhalb der Top-100 Ergebnisse gelistet ist. Keyword wird dabei verstanden als Wort oder Wortgruppe zur Erschließung der im Index einer Suchmaschine aufgeführten URLs.

SEO Rankings

Rankings: Alle auffindbaren gelisteten URLs der analysierten Domain innerhalb der ersten 100 Suchergebnistreffer der Suchmaschine. Wichtig: Dieselbe URL kann auch mehrfach gelistet sein, sodass eine Seite der Domain z. B. über mehrere Keywords erreichbar ist und deswegen unter verschiedenen Suchanfragen als Ergebnis gelistet ist.

SEO Seiten

Zeigt die Anzahl verschiedener Webpages an, auf denen sich Links zur analysierten Domain befinden.

SEO Static OVI

Der Static OVI wird bei XOVI aus 500.000 Keywords gebildet und enthält Keywords mit einem Querschnitt aus den verschiedensten Bereichen wie Shopping, Reisen, Finanzen, Versicherung, Bildung, Gesundheit usw. Um den zeitlichen Verlauf nicht zu verfälschen, wurden für die statische Sichtbarkeit nur Keywords berücksichtigt, die seit Beginn der Datenerhebung der jeweiligen Google-Länder durch unsere Crawler abgerufen wurden und werden.

SEO Top 10 Rankings

Top-10-Rankings: Anzahl der Rankings innerhalb der ersten zehn Suchtreffer (Position 1-10).

Server Konsolidierung (Server Consolidation)

Ein Vorgang zum Entschärfen der so genannten Server- Ausuferung durch Optimierung der Ressourcen-Nutzung und Vereinfachung des Managements der verfügbaren Computer. Es wird unterschieden zwischen logischer Konsolidierung (Management der verteilten Computer über ein zentrales Management), räumliche Konsolidie- rung (Zusammenfassung mehrerer Computer an einem zentralen Standort) oder rationalisierter Konsolidierung (Migration der Aufgaben verschiedener Computer in virtuelle Maschinen oder Partitionen, die auf einem ein- zelnen physischen Computer gehostet werden).

Server-Virtualisierung

Unter Server-Virtualisierung wird die Maskierung von Server-Ressourcen einschließlich der Anzahl und Identitä- ten einzelner physischer Server, Prozessoren, Betriebssys- temen, Applikationsservern oder Datenbank-Servern vor den Benutzern verstanden. Dadurch werden insbesondere die Applikationen bzw. Services von den dedizierten Res- sourcen getrennt. Infolgedessen können die Hardwarer- essourcen der Server-Systeme wie Prozessoren, Arbeits- speicher, Festplatten und I/O-Komponenten dynamisch und flexibel auf der logischen Ebene zugeordnet werden. Die Server-Virtualisierung umfasst als Oberbegriff die hypervisorbasierte Virtualisierung, die Virtualisierung mittels Virtual Machine Monitor, die Server-I/O-Virtua- lisierung und die Betriebssystemvirtualisierung mittels OS-Containern.

Service

Eine Dienstleistung (Synonym: Service) im Sinne der Volkswirtschaftslehre ist ein ökonomisches Gut, bei dem im Unterschied zur Ware nicht die materielle Produktion oder der materielle Wert eines Endproduktes im Vordergrund steht, sondern eine von einer natürlichen Person oder einer juristischen Person zu einem Zeitpunkt oder in einem Zeitrahmen erbrachte Leistung zur Deckung eines Bedarfs. Der Erbringer einer solchen Leistung wird als Dienstleister bezeichnet.

Servicelevel

Typische Unterscheidung der Serviceansprüche in IT-Verträgen. Je nach Situation wird eine ensprechende Handlung ausgelöst um die Störung zu beheben: Ein Beispiel:

S4
Teilbereiche der Dienstleistung stehen nicht zur Verfügung, und die Arbeitsfähigkeit einer einzelnen Person ist teilweise eingeschränkt. Die Person kann weiterarbeiten. Schaden für das Geschäft gering. Priorität niedrig. Lösungszeit-Vorgabe: definiert.

S3
Eine Dienstleistung steht für eine einzelne Person nicht zur Verfügung, was den Hilfesuchenden vollständig an seiner Arbeit hindert. Schaden für das Geschäft mittel. Priorität mittel. Lösungszeit-Vorgabe: drei Stunden.

S2
Teilbereiche der Dienstleistung stehen nicht zur Verfügung, und die Arbeitsfähigkeit mehrerer Personen ist teilweise eingeschränkt. Die Personen können aber beschränkt weiterarbeiten. Schaden für das Geschäft hoch. Priorität hoch. Lösungszeit-Vorgabe: zwei Stunden.

S1
Eine Dienstleistung steht für eine Gruppe von Personen nicht zur Verfügung, was diese Gruppe nachhaltig an der Ausübung ihrer Arbeit hindert. Schaden für das Geschäft kritisch. Priorität sehr hoch. Lösungszeit-Vorgabe: eine Stunde.

Skalierbarkeit

Skalierbarkeit ist für Investoren ein wichtiges Indiz, ob sie in ein Unternehmen investieren. Der Begriff beschreibt, ob ein Unternehmen das Potential besitzt, schnell zu expandieren, um einen größeren Markt zu erschließen. Ein skalierendes Geschäftsmodell kann extrem schnell und international wachsen. Im Digitalbereich können Unternehmen schnell wachsen, das Unternehmen ist so gut skalierbar. Eine Restaurantkette oder eine Gärtnerei kann nur langsam und lokal wachsen.

SLA

Der Auftraggeber erhält eine in den SLAs fixierte Leistung (z. B. Reaktionszeiten des Supports, Wiederherstellung von Daten etc.) zu einem vereinbarten Preis. Charakteristisch für ein SLA ist, dass der Dienstleister jeden relevanten Dienstleistungsparameter unaufgefordert in verschiedenen Gütestufen (Levels) anbietet, aus welchen der Auftraggeber auswählen kann.

Sperrminorität

Als Sperrminorität wird in einem Unternehmen das Recht einer Minderheit bezeichnet, die Entscheidung über eine Abstimmung zu „sperren“. Verfügt ein Gesellschafter, der nicht die Mehrheit eines Unternehmens besitzt, über eine Sperrminorität, ist es ihm möglich, eine Abstimmung für nichtig zu erklären, obwohl die Mehrheit dafür gestimmt hat. Hält er beispielsweise 25 Prozent der Anteile, kann er Beschlüsse verhindern, für die eine 75-Prozent-Mehrheit nötig ist.

Sperrung

Kennzeichnung personenbezogener Daten, um die weitere Verarbeitung oder Nutzung der personenbezogenen Daten einzuschränken.

Startplatz Köln

http://www.startplatz.de/startup-wiki/ einbauen

Startup

Es gibt unzählige Definitionen und Beschreibungen für ein Startup. Es geht dabei um ein Unternehmen, das sich in einer sehr frühen Lebensphase befindet und auf der Suche nach einem funktionieren Geschäftsmodell ist. Die Definition ist letztlich auch nicht wichtig – entscheidend ist, dass Sie loslegen!

Steuerbarkeit

Laut Wissensbilanz – Made in Germany: Die Steuerbarkeit gibt an wie gut ein Einflussfaktor als Steuerungsgröße geeignet ist. Die Steuerbarkeit berechnet sich aus dem Quotienten der Aktivsumme und der Passivsumme des jeweiligen Einflussfaktors.

Stille Beteiligung

Eine stille Beteiligung bezeichnet die stille Gesellschaft einer Person oder eines Unternehmens an einem Unternehmen durch eine Kapitaleinlage. Der stille Gesellschafter tritt dabei nach außen hin nicht in Erscheinung und erwirbt auch kein Mitspracherecht, sondern stellt dem Unternehmen lediglich sein Kapital zur Verfügung. In der Regel stellt die stille Beteiligung eine Form der Investition dar. Als Gegenleistung für diese Investition wird der stille Gesellschafter in der Regel am Gewinn oder am Umsatzerlös beteiligt.

Storage-Virtualisierung

Bei der Storage-Virtualisierung wird zwischen der Virtu- alisierung auf Basis von „Speicherblöcken“ (LUN-Virtua- lisierung, LUN = Logical Unit) und der Virtualisierung auf Dateiebene (File-Virtualisierung) unterschieden:
Die LUN-Virtualisierung bietet eine Abstraktionsschicht zwischen den Servern und den Speichersystemen. ähnlich wie mehrere Magnetplatten in einem RAID-Verbund zusammengefasst werden und sich Teile dieses Verbunds als LUNs präsentieren, werden bei der LUN-Virtualisierung flexibel LUNs oder Teile von LUNs, die auf unterschiedli- chen Speichersystemen abgelegt sein können, neu kombi- niert und so den Servern zur Verfügung gestellt. Dadurch können im laufenden Betrieb LUNs verkleinert bzw. vergrößert werden, LUNs können ohne Unterbrechung auf andere Speichereinheiten (mit evtl. anderen Service- Levels) migriert werden. Damit ist es möglich, unterbre- chungsfrei ganze Speichersysteme auszutauschen und eine dynamische Infrastruktur zu realisieren
Bei der Dateivirtualisierung werden die Dateien entspre- chend der ihnen zugewiesenen Attribute in Speicherpools abgelegt. Entsprechend ihrer Nutzung und durch die Attribute beschriebenen Anforderungen (z.B. bzgl. Ver- fügbarkeit und Performance) werden sie während ihres Lebenszyklus automatisch und vollkommen transparent für die Anwender in die Pools verschoben (migriert), die zu besten Preisen die definierten Anforderungen erfüllen.

Storytelling

Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird. Die Zuhörer werden in die erzählte Geschichte eingebunden, damit sie den Gehalt der Geschichte leichter verstehen und eigenständig mitdenken. Das soll bewirken, dass das zu vermittelnde Wissen besser verstanden und angenommen wird. Heute wird Storytelling neben der Unterhaltung durch Erzähler unter anderem auch in der Bildung, im Wissensmanagement und als Methode zur Problemlösung eingesetzt. Hier ist vor allem das Storydiving (Verlieren in Storytelling) sehr interessant um implizites Wissen hervorzulocken oder um die Dramaturgie und damit die Performance einer Maßnahme zu erhöhen. Schönes Beispiel von der Agentur Klubhaus war z.B. zu einem Firmenevent zum Thema Zukunftsvision die Verteilung eines Expeditionsausweis. Somit konnten die Teilnehmer sich nicht nur auf die Suche nac

Storytelling-Analyse

Mitarbeiter-Erzählungen werden auch genutzt, um Auskunft über die Unternehmenskultur, -Kommunikation und -Werthaltungen zu erhalten. Hierzu werden arbeitsbiografische Erzählungen in Unternehmen durch nicht-direktive, narrative Interviews erhoben und ausgewertet. Zentrale Bedeutung hat hier – ähnlich der qualitativen Heuristik – die Entdeckung bisher unbekannter Probleme, Fragestellungen und Lösungsoptionen. Erfahrungsgeschichten der relevanten Prozessbeteiligten (z.B. Mitarbeiter, Zulieferer) und Beobachter (z.B. Kunden, Shareholder) ergeben ein mehrdimensionales Bild der tatsächlich gelebten Unternehmensrealität. Im Abgleich mit Zielsetzungen des Managements zeigen sich Kommunikations- und Entwicklungsbedarfe.

Dieser Ansatz setzt voraus, die Erzählungen mit entsprechenden Methoden auszuwerten. Neben den Informationen auf der Textoberfläche sind hierdurch auch die impliziten Bedeutungen, die in Narrationen immer vorhanden sind[3], der Auswertung zugänglich. Hierbei kommen Methoden aus der strukturalen Textwissenschaft[4] und der Semiotik zum Einsatz. Entwickelt wurde dieser Ansatz in Deutschland Ende der 1990er Jahre von den Literaturwissenschaftlern Karolina Frenzel, Michael Müller und Hermann Sottong.[5] Einsatzfelder der Storytelling-Analyse sind Stärken-Schwächen-Analyse von Unternehmen, Entwicklung von Leitbildern und Markenwerten, Vor- und Nachbereitung quantitativer Mitarbeiterbefragungen und die Aufdeckung von kostspieligen Prozessschwächen.

Strategie

Laut Wissensbilanz – Made in Germany: Orientierung künftigen Handelns. Die Strategie beinhaltet die für die Leitung und Mitarbei- ter konkreten Orientierungen (z.B. zu Unternehmenszielen, Prioritäten, Investitionen und Maßnahmenpakete). Sie soll sichern, dass das angestrebte Image, das Leistungsangebot, die Prozesse und die Mitarbeiter im Einklang stehen. Die Strategie leitet sich aus der Vision ab und kann im Rahmen der Wissensbilanz in Geschäftsstrategie und Wissensstrategie unterteilt werden.

Sharing Economy (Shareconomy)

Es gibt verschiedene Arten von Roadmaps. Am bekanntesten sind wahrscheinlich die strategische Roadmap und die Technologie-Roadmap. Zu den Roadmaps strategischer Natur können die im Projektmanagement eingesetzten Roadmaps gezählt werden. Technologie-Roadmaps hingegen beziehen sich nicht auf bestimmte Projekte, sondern umfassen die zukünftige Entwicklung einer bestimmten Technologie oder einer gesamten technologischen Branche.

Smart Factory

Begriff, der einen Produktionsablauf bezeichnet, in dem die beteiligten Maschinen untereinander vernetzt sind und miteinander kommunizieren, sodass keine menschliche Steuerung mehr erforderlich ist. Basis hierfür sind sog. cyber-physische Systeme, in denen virtuelle und reale Prozesse miteinander verschmelzen. Bisher sind Smart Factories Zukunftsvisionen, werden aber als Modellfabriken getestet. Technische Grundlage sind „Embedded Systems“, in Geräte eingearbeitete Computersysteme, die für nur eine Aufgabe programmiert und schon heute im Alltag aufzufinden sind: Handys, Laserdrucker oder Herzschrittmacher.

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