REload, Standort- und Zukunftsstudien
Begriffe und Erklärungen zu

Dieses Glossar versammelt und erklärt Begriffe zum Thema REload und Zukunftsstudie

#
A
B
C
D
E
F
G
H
I
J
K
L
M
N
O
P
Q
R
S
T
U
V
W
X
Y
Z

f

Fixkosten

Bezeichnet den auf einen bestimmten Zeitraum festen und wiederkehrenden Kostenblock eines Unternehmens. Variable Kosten können im Regelfall monatlich gekündigt werden.

Franchising

Franchising ist eine Art Lizenzvergabe oder Nutzungsrecht. In einem Franchisingsystem vergibt der Franchisegeber gebührenpflichtige Rechte an den Franchisenehmer (ein selbstständiger Händler), seine Produkte zu verkaufen. Der Franchisenehmer bekommt vom Franchisegeber alle Marketing­Maßnahmen vorgeschrieben. Ich nenne Franchisenehmer auch „Unternehmer light“.

Freelancer

Als freier Mitarbeiter, in einigen Branchen englisch Freelancer, wird ein Selbständiger und Arbeitnehmer bezeichnet, der aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrags für ein Unternehmen Aufträge in der Regel persönlich ausführt, ohne dabei in das Unternehmen eingegliedert zu sein. Da der freie Mitarbeiter kein normaler Arbeitnehmer ist, gelten für ihn gewisse Bestimmungen des Arbeitsrechts nicht.

freier Mitarbeiter

Als freier Mitarbeiter, in einigen Branchen englisch Freelancer, wird ein Selbständiger und Arbeitnehmer bezeichnet, der aufgrund eines Dienst- oder Werkvertrags für ein Unternehmen Aufträge in der Regel persönlich ausführt, ohne dabei in das Unternehmen eingegliedert zu sein. Da der freie Mitarbeiter kein normaler Arbeitnehmer ist, gelten für ihn gewisse Bestimmungen des Arbeitsrechts nicht.

Fallstudie

Eine Fallstudie ist vergleichbar mit einer Art Schauspiel mit anschließender Auswertung. Es gibt Rollen für Mitwirkende und es wird eine Situation oder ein (Problem-)Fall angenommen, in der bzw. dem die Personen im Rahmen ihrer zugewiesenen Fähigkeiten und Handlungsfreiheiten eine Lösung erarbeiten. Das Ziel ist das Finden einer Lösung für ein Problem, welches bisher nicht oder nur unzureichend beobachtet wurde. Von einer Fallstudie wird in vielfältigen Zusammenhängen gesprochen, so z. B. im Rahmen der empirischen/qualitativen Sozial- und medizinischen Forschung, andererseits im Zusammenhang mit handlungs- und entscheidungsorientiertem Unterricht oder auch in Personalauswahlverfahren.

Fehler

Ein Fehler ist zunächst eine Abweichung von einem erwünschten, idealen oder standardmäßigen Zustand oder Verfahren innerhalb eines Systems.

Ein Fehler bedeutet die Nichterfüllung einer Forderung. Nach Weingardt ist ein Fehler „angesichts einer Alternative jene Variante, die von ihm – bezogen auf einen damit korrelierenden Kontext und ein spezifisches Interesse – als so ungünstig beurteilt wird, dass sie unerwünscht erscheint.

Fehlerbehebung

Behebung von Unvollkommenheiten oder Mängel an einer Projektkomponente durch das Projektmanagement, die dazu führen, dass die Komponente nicht die Anforderungen oder Spezifikationen erfüllt und entweder repariert oder ausgetauscht werden muss. Dabei müssen Art und Typ der Fehler genau definiert sein, um die Qualität, Auswirkung und Verantwortlichkeit eindeutig regeln zu können. Hier hilft bei der Fehlerbehebung die Analyse. So sucht das Projektmanagement bei einem Fehler anhand von Verknüpfungen von internen oder externen Ausfällen/Einflüssen mögliche Ursachen für die Mängel im System. Danach werden Wege erörtert, den Fehler zu beheben, nachzubessern oder die betroffene Projektkomponente neu zu erstellen oder das Projektergebnis entsprechend anzupassen, falls dies im Rahmen des Projektvertrages möglich ist. Sonst muss die Projektleitung entsprechend mit den Auftraggebern sprechen. Die Fehler oder Mängel werden formell dokumentiert. Hier feinden sich auch mögliche oder

Finanzierungsrunde

Unter einer Finanzierungsrunde versteht man die Erhöhung von Kapitaleinlagen eines Unternehmens durch einen oder mehrere Investoren. Investoren geben also Geld, sodass ein Unternehmen z.B. ein Produkt entwickeln kann, sich internationalisiert oder sein Team erweitert. Im Gegenzug erhält der Kapitalgeber Anteile am Unternehmen.

File-Transfer-Protocol (FTP)

FTP ist die englische Bezeichnung für „Dateiübertragungsverfahren“ und entstand schon im Jahre 1985, wo es als Netzwerkprotokoll zur Übertragung von Dateien über IP-Netzwerke konzipiert wurde. Somit gilt das File-Transfer-Protocol als eines der ältesten Protokolle, die es im Zusammenhang mit dem Internet gibt. Die wichtigste Aufgabe, die das FTP hierbei erfüllt, ist die Kommunikation zwischen Server und Endgerät. Doch was genau bedeutet dies? Das File-Transfer-Protocol ist dafür zuständig, dass Daten übertragen werden und zwar die Daten, die zwischen dem Server und dem Client ausgetauscht werden. Dieser Vorgang funktioniert in beide Richtungen. Wird eine Datei – ausgehend vom Client – von dem Server angefragt, spricht man von dem gängigen Prozess des Herunterladens. Wird von dem Client eine Datei zum Server geschickt, kann hier vom Prozess des Hochladens gesprochen werden. Darüber hinaus kann das File-Transfer-Protocol auch dazu genutzt werden, Dateien direkt zwischen zwei Servern auszutauschen, wobei der Client in diesem Fall mit Hilfe des Protokolls den Vorgang steuern kann. Dabei kann FTP teilweise wie eine ganz normale Verzeichnisstruktur eingesetzt werden, bei der Verzeichnisse und Dateien arrangiert, umbenannt und gelöscht werden können.“

Termine