REload, Standort- und Zukunftsstudien
Begriffe und Erklärungen zu

Dieses Glossar versammelt und erklärt Begriffe zum Thema REload und Zukunftsstudie

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Automatisierte Verarbeitung

Die Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung personenbezogener Daten unter Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen.

Auftragskontrolle

Es ist zu gewährleisten, dass personenbezogene Daten, die im Auftrag verarbeitet werden, nur ent-sprechend den Weisungen des Auftraggebers verarbeitet werden können.

App

Der Begriff App ist eine Abkürzung des englischen Wortes Application und bezeichnet ein Anwendungsprogramm. Heutzutage wird diese Bezeichnung hauptsächlich für Anwenderprogramme verwendet, die auf einem mordernen Smartphone oder ähnlichem laufen und zumeist über spezielle Online-Plattformen bezogen werden.

Anonymisierung

Ist das Verändern personenbezogener Daten derart, dass die Einzelangaben über persönliche oder sachliche Verhältnisse nicht mehr oder nur mit einem unverhältnismäßigen Aufwand einer bestimmten oder bestimmbaren natürlichen Person zugeordnet werden können.

Android 

Google’s open source application platform und weitverbreitestes Betriebssystem für Smartphones. Android hatte als Smartphone-Betriebssystem im dritten Quartal 2016 einen weltweiten Marktanteil von 87,5 Prozent, seit dem Marktstart 2008 erwirtschaftete Google mit Android einen Umsatz von 31 Mrd. US-Dollar (Stand: Januar 2016).

Agentur

Der Begriff Agentur bezeichnet allgemein verschiedene Arten von Organisationen und Institutionen. Eine Agentur vertritt dabei die Interessen und Ziele bestimmter Organisationen durch die in diesen handelnden Personen im Sinne von kollektiven Akteuren. Eine Vertriebsagentur handelt ausschließlich mit fremden Produkten.

Er benennt unter anderem Unternehmen, die die Interessen bestimmter Personengruppen vertreten, Behörden des Bundes (z. B. die Bundesagentur für Arbeit) sowie Agenturen der Europäischen Union (z. B. die Europäische Umweltagentur).

App-Kennzahlen

Generell ist die Zahl der -> Key Performance Indicators (KPIs) von nativen Apps – im Gegensatz zu selbst gehosteten Web-Apps oder (ggfs. für mobile optimierten) Webseiten – begrenzt durch die Datenmenge, welche die „Hausherren“ der jeweiligen App Stores (z. B. Apple App Store, Google Play, Windows Phone Marketplace) dem Entwickler bzw. Publisher der App überhaupt für Auswertungen zur Verfügung stellen.

Von primärer Bedeutung aus der Praxis von Mobile-Entwicklern, -Publishern und -Marketiers sind folgende Performanz-Größen:

1. Downloads/Installationen (inkl. Herkunft)

2. Löschungen

3. In-App Purchases

4. Umsätze (bei Paid und -> Freemium Apps: „Average Revenue Per User“)

5. tatsächliche Nutzer der App inkl. Herkunft + Trends (die aggregierte Angabe „Active Users“ kombiniert die Kenngrößen 1., 2. u. ggfs. 6.)

6. Interaktion / tatsächliche Nutzung der App, ggfs. inklusive „Clickstream“-Analyse (welche App-Bereiche werden in welcher Reihenfolge wie häufig genutzt), ggfs. inklusive Verkäufe („Conversion Tracking“). Oder Nutzung anderer Response-Elemente, die verfolgbare „Spuren“ in der digitalen Welt hinterlassen, z.B.: „Sharing“ auf Sozialen Plattformen. Ein grundlegender Mashable-Artikel nennt noch weitere teils aggregierte Kenngrößen:

7. „Lifetime Value“ (LTV) 8. „Retention Rate“ („wie viel Prozent der Nutzer sind nach X Tagen noch aktiv?“; vgl. 2., siehe oben)

9. „Session Length“ (ggfs. ergänzt durch die Detail-Angaben: a) Verweildauer auf einzelnen App-Bereichen b) „Absprungbereich“ („an welcher Stelle verlassen User die App“?)

10. „App Launch / Load Time“ (kann ein kritischer Faktor sein; vgl. auch Website Performance, SEO).

11. „User Acquisition“ – WIE haben die Nutzer die App gefunden?

12. „User Experience“

13. Daily Active User (DAU) = Verfeinerung von 5.

14. Monthly Active User (MAU) = Verfeinerung von 5. Bei den meisten der obenstehenden Kenngrößen ist interessant: – Status Quo in absoluten Zahlen – Status Quo über einstellbaren Zeitraum – Entwicklung/Vergleich des Status Quo zu einstellbarem Zeitpunkt – Trends/Prognose!

Arbeiten 4.0

a) die mit Hilfe von Maschinen realisierte Übertragung von Arbeit vom Menschen auf Automaten, üblicherweise durch technischen Fortschritt.

b) die Zusammenfassung von wiederkehrenden Funktionsabläufen in der elektronischen Datenverarbeitung zu Makros oder neuen Programmfunktionen, zum Beispiel in der Textverarbeitung, in der Bildbearbeitung oder in geographischen Informationssystemen. Genauso wird bei der unbeaufsichtigten Installation der Konfigurationsprozess automatisiert.

c) nach DIN V 19233 definiert als „Das Ausrüsten einer Einrichtung, so daß sie ganz oder teilweise ohne Mitwirkung des Menschen bestimmungsgemäß arbeitet.

Automatisierung

a) die mit Hilfe von Maschinen realisierte Übertragung von Arbeit vom Menschen auf Automaten, üblicherweise durch technischen Fortschritt.

b) die Zusammenfassung von wiederkehrenden Funktionsabläufen in der elektronischen Datenverarbeitung zu Makros oder neuen Programmfunktionen, zum Beispiel in der Textverarbeitung, in der Bildbearbeitung oder in geographischen Informationssystemen. Genauso wird bei der unbeaufsichtigten Installation der Konfigurationsprozess automatisiert.

c) nach DIN V 19233 definiert als „Das Ausrüsten einer Einrichtung, so daß sie ganz oder teilweise ohne Mitwirkung des Menschen bestimmungsgemäß arbeitet.“

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